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Lapierre Bike Fanseite - Infos - nicht nur für Fans

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Die X-Control Serie von Lapierre
Lapiere im Downhill


Lapierre Unterwegs Bikes für den Altag als auch zum Sport.

Lapierre Bikes – hochmoderne Biketechnologie aus Frankreich

Lapierre Bikes – Hochtechnologie aus Frankreich für Bikes von Lapierre

Lapierre Bikes schreibt bereits seit über 60 Jahren Geschichte im Radsport. Das Unternehmen Lapierre ist mit seinen Bikes in allen Sparten zuhause.

Gegründet vor über 60 Jahren und bekannt als starke Marke der niederländischen Accell Gruppe, haben sich Lapierre Bikes längst im internationalen Radsport einen Namen machen können. Ob Mountainbikedisziplinen oder Rennsport, der Bikeproduzent ist in allen Sparten aktiv.

Geschichte der Lapierre Bikes

Nicht lange nach Ende des Zweiten Weltkrieges, im Jahr 1946, gründete Gaston Lapierre das nach ihm benannte Unternehmen und übergab es nach einem erfolgreichen Einstieg im Jahr 1960 an seinen Sohn Jacky. Seither ist die 152.000-Einwohner-Stadt Dijon nicht nur für ihren Senf bekannt, sondern auch für die französische Bikeschmiede, die bis heute ausschließlich in Frankreich an drei Standorten produziert. Dass die Familie Lapierre nicht nur Ahnung von Bikes hat, sondern auch wirtschaftlich geschickt agiert, bewiesen die folgenden Jahrzehnte. In den 80er Jahren des vergangenen 20. Jahrhunderts sicherte sich das Unternehmen den ersten Rang in der Produktion von Mountainbikes in Frankreich. Man hatte den neuen Trend in Europa rechtzeitig erkannt und war damit früh genug in die Produktion eingestiegen, um sich eine sichere Marktposition zu erobern. In den 1990er Jahren sicherten unternehmerische Umstrukturierungen den Erfolg der Marke. Mit einem Anteil von einem Drittel stieg 1993 die ATAG Gruppe aus den Niederlanden in das Unternehmen ein. Das heute als Aktiengesellschaft Accell Group bekannte Unternehmen übernahm dann drei Jahre später, 1996, auch die restlichen Anteile des einstigen Familienunternehmens. Gilles Lapierre, dessen Großvater das Unternehmen gegründet hatte, wurde als Managing Director die Leitung des Erfolgsunternehmens übertragen. Dass mit dieser Entscheidung ein erfolgreicher Weg eingeschlagen wurde, zeigte sich bereits im Jahr 2001, als das Unternehmen das X-Control Fullsuspension Bike mit FPS Technologie vorstellte. Drei Jahre der Forschung und Entwicklung hatten diese Innovation ermöglicht. Im Jahr 2004 weitete die Bikeschmiede ihre Aktivitäten auf den Export nach Kanada, Spanien, Deutschland und in die Vereinigten Staaten aus. Eigene Büros sorgten dafür, dass der Vertrieb aus erster Hand organisiert werden konnte. 2006 feierte man bereits das 60-jährige Bestehen, bewies aber gleichzeitig, dass man am Markt völlig up to date ist: Das faltbare MTB Passport wurde vorgestellt und Rennradfahrer erhalten seither die Möglichkeit, ihr Bike interaktiv nach persönlichen Vorstellungen online zu konzipieren.

Und heute?

Heute produziert das Unternehmen jährlich rund 90.000 Bikes – vor gut 50 Jahren waren es gerade einmal 6.000 Bikes pro Jahr. Neben den MTBs gehören auch Crossbikes und Trekkingsbikes zum Produktionsprogramm. Weitere Radmodelle finden sich in den Kategorien Rennen, Fitness, Frauen sowie Sport/Freizeit. Seit März 2011 präsentiert das Unternehmen außerdem Bekleidung für Biker mit dem Lapierre Textil Range. Als Partner im Sport, ob durch großartige Bikes oder Unterstützung und Sponsoring, haben die Franzosen sich längst einen Namen in der internationalen Radsportszene gemacht. Bis heute erfolgt die Planung und Entwicklung der Lapierre Bikes am ursprünglichen Firmensitz in Dijon.